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Chilenische Mitglieder der humanitären Mission Global Sumud kehren nach

Ilustración del perfil editorial Lucía CamposLucía CamposEdición automatizada bajo responsabilidad de Periodismo2
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Originalbeitrag: Llegan a Santiago integrantes chilenos de la misión humanitaria Global Sumud: denuncian torturas tras ser secuestrados por fuerzas israelíes.

Originalbeitrag: Llegan a Santiago integrantes chilenos de la misión humanitaria Global Sumud: denuncian torturas tras ser secuestrados por fuerzas israelíes Chilenische Mitglieder der humanitären Mission Global Sumud zurückgekehrt Am Samstagmorgen landeten drei Mitglieder der chilenischen Delegation der humanitären Mission Global Sumud am internationalen Flughafen Santiago, nachdem sie in internationalen Gewässern von israelischen Streitkräften entführt worden waren, als ihre Zivilboote auf dem Weg nach Gaza mit humanitärer Hilfe abgefangen wurden. Die Aktivisten Víctor Chanfreau, Claudio Caiozzi und Carolina Eltit wurden gegen 09:00 Uhr von Dutzenden von Familienangehörigen, Freunden und Unterstützern der palästinensischen Sache empfangen, die mit Transparenten und einer acht Meter langen palästinensischen Flagge zum Flughafen gekommen waren.

Der Empfang war geprägt von Applaus, Jubelrufen und Gesängen wie „Freies Palästina“. Ignacio Ladrón de Guevara, ebenfalls Teilnehmer der Mission, lebt in Spanien und kam in Madrid an.

Nach ihrem Wiedersehen mit Angehörigen hielten die Aktivisten eine Pressekonferenz ab, in der sie berichteten, physischer und psychischer Folter, Misshandlungen und Demütigungen durch israelische Kräfte ausgesetzt gewesen zu sein. „Sie behandelten uns so, weil sie diese humanitären Missionen und Hilfsaktionen beenden wollen.

Sie haben es nicht geschafft, sondern uns vielmehr die Kraft gegeben weiterzumachen. Zudem sollten wir nicht vergessen, dass die Folter, die wir erlitten haben, nichts im Vergleich zu dem ist, was täglich über 9000 palästinensische politische Gefangene durchleben“, erklärte Víctor Chanfreau.

Carolina Eltit beschrieb die Erlebnisse als „eine Folter. Manchmal nahmen sie einige Personen weg und gaben sie gebrochen, blutend zurück.

Fuente original

elciudadano.com

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